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Veranstalter Gerd Sebald,
wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut
für
Soziologie der Friedrich-Alexander-Universität
Erlangen-Nürnberg. Jüngste Veröffentlichungen Offene
Wissensökonomie, sowie die Herausgabe des Bandes:ASW Band III.1 Philosophisch-phänomenologische Schriften 1 Zur Kritik der Phänomenologie Edmund Husserls und zusammen mit Thomas Eberle und Jochen Dreher ASW Band IV. Zur Methodologie der Sozialwissenschaften. Promotionsstipendiat der Hans-Böckler-Stiftung, Arbeitstitel des Promotionsprojekts: Generation und Transformation. Generationen- differenzierte auf die DDR-Vergangenheit und die Zeit des National- sozialismus bezogene Deutungsmuster in ostdeutschen Familien vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Transformation. Letzte Veröffentlichung in: Bálint Balla / Anton Sterbling (Hrsg.): Europäische Entwicklungsdynamik Beiträge zur Osteuropaforschung Band 17, Reinhold Krämer Verlag, 2009. Christian Brunnert, Mitarbeit
am DFG-geförderten Forschungsprojekt „Soziales Gedächtnis in
differenzierten Gesellschaften. Relevanzstrukturen, mediale
Konfigurationen und Authentizität in ihrer Bedeutung für
soziale Gedächtnisse im generationellen Vergleich.“ Magisterarbeit
zum Thema "Die „68er“ Generation
und familiale Erinnerung". Johanna
Frohnhöfer, Mitarbeit
am DFG-geförderten Forschungsprojekt „Soziales Gedächtnis in
differenzierten Gesellschaften. Relevanzstrukturen, mediale
Konfigurationen und Authentizität in ihrer Bedeutung für
soziale Gedächtnisse im generationellen Vergleich.“
Magisterarbeitsthema: "Die NS-Zeit aus Sicht von Migranten".
Forschungsgebiete: Migration, multikulturelle Gesellschaft,
Bildungssoziologie.
Monika Malinowska, Mitarbeit am
DFG-geförderten Forschungsprojekt „Soziales Gedächtnis in
differenzierten Gesellschaften. Relevanzstrukturen, mediale
Konfigurationen und Authentizität in ihrer Bedeutung für
soziale Gedächtnisse im generationellen Vergleich.“ Magisterarbeit
zum Thema: „Bilder des Eigenen und des Fremden in deutsch-polnischer
Ehe und die Rolle der NS-Vergangenheit darin.“
Forschungsgebiete: Migration, binationale Ehen, Familiensoziologie. Anna
Musiol, M.A. Abschluss in Germanistik (2002) und Europastudien
(2004) an der Jagiellonen-Universität Krakau. Doktorandin am
Institut für Soziologie der Friedrich-Alexander-Universität
Erlangen-Nürnberg im Rahmen des Förderprogramms der
Dorothee-Wilms-Stiftung. Promotionsthema: Erinnern und Vergessen -
Erinnerungskulturen im Lichte der deutschen und polnischen
Vergangenheitsdebatten: Diskursanalyse der Jedwabne-Debatte und der
Walser-Bubis-Debatte.Foschungsgebiete: Erinnerungskulturen,
deutsch-polnische Beziehungen nach 1945, Diskursanalyse. Florian Öchsner, Mitarbeit am
DFG-geförderten
Forschungsprojekt „Soziales Gedächtnis in differenzierten
Gesellschaften. Relevanzstrukturen, mediale Konfigurationen und
Authentizität in ihrer Bedeutung für soziale
Gedächtnisse im
generationellen Vergleich.“ Außerdem wissenschaftliche Hilfskraft
am
Institut für Soziologie der Friedrich-Alexander-Universität
Erlangen-Nürnberg. Forschungsgebiete: „Literarischer
Antisemitismus“; Subjektivierung der Arbeit und Depression in
Gegenwartsliteratur. |